Transparenzhinweis: Diese Seite enthält Affiliate-Links (*). Wenn Sie über diese Links ein Produkt kaufen, erhalten wir eine Provision, ohne dass für Sie zusätzliche Kosten entstehen. – Die Hessenschau nimmt den massiven Stromausfall in Berlin von letzter Woche zum Anlass, über einen „Notfallkoffer für den Blackout“ nachzudenken. Im Video wird detailliert vorgestellt, was man für den Fall der Fälle hineinpacken sollte.
Weitere Infos dazu liefert auch das Bundesamt für Katastrophenschutz – hier wird detailliert aufgelistet, was in den Notfallrucksack gehört. Als Transportmittel sollte idealerweise ein Rucksack gewählt werden, da dieser das Tragen erleichtert und die Hände für andere Aufgaben frei lässt.

Das Gepäck muss so bemessen sein, dass es von der jeweiligen Person eigenständig und ohne fremde Hilfe getragen werden kann. Zur Grundausstattung gehören neben persönlicher Bekleidung für mehrere Tage auch wetterfeste Schuhe und ein passender Wetterschutz. Ein wichtiger Bestandteil ist die Verpflegung für mindestens zwei Tage, die in staubdichten Verpackungen mitgeführt werden sollte.
Für die medizinische Grundversorgung sind ein Erste-Hilfe-Set sowie individuell benötigte Medikamente zwingend erforderlich. Um über aktuelle Entwicklungen informiert zu bleiben, wird die Mitnahme eines batteriebetriebenen Radios oder eines Kurbelradios inklusive Ersatzbatterien empfohlen. Lichtquellen wie Taschenlampen sowie Werkzeuge wie Taschenmesser und Dosenöffner erhöhen die Autarkie in Notunterkünften.
Hygieneartikel wie Seife, Zahnbürste und gegebenenfalls Windeln sollten für den Zeitraum von einigen Tagen eingeplant werden. Schließlich ist die Mitnahme einer Dokumentenmappe mit Kopien der wichtigsten Unterlagen sowie Bargeld und Ausweispapieren für die Identifikation und spätere Schadensabwicklung essenziell.
Folgende Produkte sind für das erste Packen eines Notfallrucksacks passend (*):


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